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31. Okt. 2013, 15:42 Uhr
News regio wil

Regio Wil wehrt sich gegen Massnahmenpriorisierung Aggloprogramm

Die Regio Wil hat Stellung zum Entwurf des Bundesbeschlusses über die Freigabe der Mittel für das Programm Agglomerationsverkehr bezogen. In fünf Punkten beantragt die Region Prioritätsanpassungen, dies in Abstimmung mit den Kantonen St. Gallen und Thurgau. So müssen u.a. die Realisierung des Autobahnanschlusses und die Ausbauten auf dem Hauptstrassennetz im Zusam¬menhang mit dem Entwicklungsschwerpunkt Wil-West im B-Horizont (2019--2022) geplant werden können. Im Dezember 2011 reichte die Regio Wil dem Bund das Agglomerationsprorgamm 2. Generation zur Prüfung ein. Es schlägt Strategien und Massnahmen für eine koordinierte Siedlungs- und Verkehrsentwicklung vor und ist Grundlage für eine Mitfinanzierung von Verkehrsinfrastrukturen durch den Bund. Ende Mai 2013 lag der Entwurf des Prüfberichtes zum Agglomerationsprogramm Wil vor. Das Agglomerationsprogramm Wil wurde seitens Bund als sehr positiv beurteilt. Bei einem Mitfinanzierungsanteil von 40% sollen insgesamt 29 Mio. Franken aus der Bundeskasse in die Agglomeration Wil fliessen.

In Zusammenarbeit mit den Kantonen Thurgau und St. Gallen hat die Region eine Vernehmlassung zum Bundesbeschluss über die Freigabe der Mittel ab 2015 für das Programm Agglomerati-onsverkehr eingereicht. Die Regio Wil ist bei fünf Projektvorhaben mit der zeitlichen Priorisierung durch den Bund nicht einverstanden und beantragt entsprechende Änderungen. weitere Infos finden Sie auf der Homepage www.regio-wil.ch
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